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Sebastian Hempel

Software Crafter, Clean-Code-Developer, JEE Professional, Puppet-Master, OpenSource Fanboy, Alfisti

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Es hat lange gedauert. Bisher habe ich keinen Grund gesehen mit einem eigenen Account / Profil bei Github vertreten zu sein. Meine bisherigen Projekte habe ich lieber in meinem eigenen (Subversion) Repository verwaltet. Ansonsten gab es keinen Grund Quellcode zu teilen.

github logo

Beim Treffen der link:{% post_url 2012-10-05-1-treffen-der-softwerkskammer-nuernberg %}[Softwerkskammer Nürnberg] im Januar habe ich dann aber festgestellt, dass es kein großes Projekt braucht, um einen Account bei Github zu “rechtfertigen”. Es reicht schon aus, wenn man kleine Code Schnippsel mit anderen teilen möchte. So habe ich dann am Wochenende meinen Account eingerichtet. Mein Profil ist dort unter der URL

zu erreichen.

Ein erstes Repository gibt es schon – puppetmodules. Ich möchte in der nächsten Zeit einige meiner selbst geschriebenen Puppet-Module veröffentlichen. So wird es für mich in Zukunft einfacher bei Kunden auf meine eigenen Module zuzugreifen. Auch bei Treffen wie z.B. das der Softwerkskammer kann man schneller mal eben in den Quellcode schauen.

Alles weitere lasse ich auf mich zukommen. Vielleicht nutze ich ja die Gelegenheit mich an anderen Projekten zu beteiligen. Bisher habe ich nur einige Repositories “gesternt”. Was sich durch den Account bei Github aber auf jeden Fall ergeben wird ist, dass ich in Zukunft mehr mit git als mit Subversion arbeiten werde und dass ist für das neue Jahr doch schon einmal ein guter Anfang.