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Sebastian Hempel

Software Craftsman, Clean-Code-Developer, JEE Professional, Puppet-Master, OpenSource Fanboy, Alfisti

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Im Jahr 2016 startet die JUG Nürnberg richtig durch. Die Treffen finden jetzt regelmäßig jeden 4. Mittwoch im Monat statt. Für das erste Halbjahr sind bereits einige Vorträge geplant. Die Organisation der Treffen wird nicht mehr über Xing Gruppe sondern eine Gruppe bei Meetup durchgeführt.

Am 23. März 2016 habe ich meinen Vortrag vom JavaLand 2015 über “Puppet für Entwickler” an einem Treffen der JUG Nürnberg gehalten. Das Treffen war mit mehr knapp 10 Java-Entwicklern gut besucht. Wer näheres zum Inhalt des Vortrages wissen möchte liest sich am besten den zugehörigen Blog-Post durch. Wer möchte kann sich die Slides zum Vortrag herunterladen.

Im Laufe des Vortrags entspannte sich eine interessante Diskussion über Alternativen zu Puppet (z.B. Ansible oder Chef). Das aktuelle Hype-Thema Docker durfte natürlich auch nicht fehlen. Alle Beiträge waren mehr als konstruktiv. Ich denke jeder Teilnehmer konnte aus der Diskussion etwas mitnehmen.

Puppet und Docker

Docker kann erst eingesetzt werden, wenn die entsprechende Infrastruktur eingerichtet ist. Genau dafür werden Werkzeuge wie Puppet benötigt.

Ansible und Docker

Beide Tools haben ihre Vor- und Nachteile. Es wird deswegen aber nicht ein Tool das andere ersetzen. Jeder sollte das Tool einsetzen, mit dem er am besten zurecht kommt.

Zum Ende des Vortrages tauschten wir Erfahrungen zum Thema DevOps aus. Jeder hatte mit der Zusammenarbeit von Operating und Development seine eigenen Erfahrungen gesammelt. Besonders schön fand ich dabei, dass jeder im Raum das Thema DevOp so sieht, wie es ursprünglich gedacht war. Die derzeitige Vereinnahmung des Begriffs durch Anbieter von “DevOp Tools” oder “DevOp Zertifikaten” und Prozessen hat in der Entwicklergemeinde nicht den Blick auf die eigentlichen Ziele vernebelt.

Ich freue mich schon auf die nächsten Treffen der JUG Nürnberg. Dann als normaler Besucher.