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Sebastian Hempel

Software Crafter, Clean-Code-Developer, JEE Professional, Puppet-Master, OpenSource Fanboy, Alfisti

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Ich habe einen neuen Butler – Jenkins. Meinen alten Butler Hudson habe ich dafür entlassen.

Mit Husdon war ich nicht unzufrieden. Er hat das getan, was er tun sollte – nach jedem Check-In das komplette Projekt compilieren und alle enthaltenen (Integrations-) Tests ausführen. Irgendwie kam er mir in den letzten Monaten aber zu steif vor. Sein Bruder Jenkins kommt mir lebendiger und innovativer vor.

jenkins logo

Ich betreibe den CI (continuous integration) Server Hudson / Jenkins als Applikation in meinem Web-Container Apache Tomcat. Die Migration von Hudson nach Jenkins verlief ohne größere Probleme oder Umstellungsarbeiten. Auf der Homepage von Jenkins ist selbst eine kleine Migrations-Anleitung verfügbar.

Migrations Szenarien

Jenkins kann direkt als Ersatz für Hudson installiert werden. Hierzu wird die war Datei von Jenkins als hudson.war deployt. Jenkins arbeitet mit der vorhandenen Hudson-Konfiguration (HUSDON_HOME). Somit kann der Umstieg von Hudson zu Jenkins wie ein normales Update von Hudson durchgeführt werden.

Ich habe den vollständigen Umstieg gewählt und die war Datei von Jenkins direkt – als jenkins.war – deployt. Weiterhin habe ich die Environment-Variable von HUDSON_HOME auf JENKINS_HOME umbenannt.

Alle weiteren Konfigurationen / Jobs werden von Jenkins direkt übernommen. Es müssen keine weiteren Konfigurations- oder Migrationsarbeiten durchgeführt werden.